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Vorneweg möchte ich mich für die Mithilfe aller Teilnehmer, insbesondere bei Jens und Helge bedanken. Ohne Eure Hilfe hätte diese Veranstaltung so nicht stattfinden können.
Um halb zehn begannen wir mit dem Aufbau und dem Vermessen des Feldes und ich musste feststellen, dass eineinhalb Stunden für diese Aufgaben zu knapp bemessen waren. Um halb zwölf konnten wir mit der Veranstaltung beginnen und es hatten sich erfreulicherweise doch einige Interessierte zusammengefunden. Auf dem Feld am Rande Berlins hatte sich eine bunte Truppe zusammengefunden: Altgediente Brandungsrecken, aktuell Brandungsverrückte, Einsteiger und auch Angler die bis dato noch nicht mit der Brandungsangelei zu tun hatten ... |
... Die Neulinge hatten die Möglichkeit einen komplett aufgebauten Brandungsangelplatz zu begutachten und sich das Gerät erklären zu lassen. Auch wurden sie in die Grundlagen der Wurftechnik eingeführt und konnten auf dem Feld versuchen dies umzusetzen.

Wer wollte, konnte anschließend an unserem Weitwurfwettbewerb teilnehmen. Es wurde mit drei verschiedenen Gewichten geworfen (125g, 150g und 175g). Zum Gerät habe ich keine Vorgaben gemacht, außer, dass mit mindestens 0,28er Mono mit mindestens 0,60 Mono Schlagschnur geworfen musste. Die Würfe mussten Überkopf bzw. seitlich am Körper vorbei ausgeführt werden, da andere Wurftechniken am Strand kaum zu verantworten sind. Jeder hatte drei Würfe pro Gewicht, wobei der jeweils weiteste gewertet wurde. Im Großen und Ganzen wurden mit einigen Ausnahmen Weiten zwischen 130 und gut 140 Metern erreicht. (möglicherweise schmunzelt hier der eine oder andere Profi. Diese Weiten reichen jedoch in der Regel um beim Angeln an den Fisch zu kommen.)

Bei den Ergebnissen hat uns Phillipe in allen Gewichtsklassen gezeigt, wo der Hammer hängt und uns bewiesen, dass er noch nicht zum alten Eisen gehört. Platz zwei ging an Jens Kupke. Eine echte Überraschung war der dritte Platz, der an den Neueinsteiger Christian Pioch ging. Der Vorjahressieger Karsten Berndt (Inoffizielle Maulwurfjagd 2008) blieb unter seine Möglichkeiten und musste sich mit Platz vier zufrieden geben. Den Wanderpokal für den weitesten Wurf des Tages nahm ebenfalls Phillipe mit 163,80 Metern (geworfen mit 175 g) mit nach Hause, sodass unser Wurfevent 2010 für Ihn zur Pflichtveranstaltung wird. Anschließend gab es noch ein kleines Zielwerfen auf ein Ziel in 80 Metern Entfernung (Gewicht nach belieben). Hier lag Phillipes Blei knapp 2 Meter neben dem Ziel und damit am Nächsten.

Zum Schluss hatte ich noch einige Ruten zum Probewerfen mitgebracht, wobei wieder der Preis-/Leisungssieger Dega Balance Surf viele Werfer begeisterte. Ebenfalls ausgezeichnet gefallen, haben mir die neue Dega Surf Instructor Impulse sowie die Vercelli Ruten von Hart (Ultimate G2 und Arena). Bei der Arena überlege ich mir selbst, wieso ich mich eigentlich immer noch mit meinen alten, schweren Zebco World Champion II – Prügeln rumquäle. Bei der Firma Hart möchte ich mich an dieser Stelle noch mal bedanken, dass sie die Ruten so schnell geliefert haben. Um alle Ruten durchzuwerfen fehlte am Ende einfach die Kraft, da man sich bei so einer Veranstaltung doch einen Wolf läuft. Hier sei noch mal gesagt, dass wir fantastisches Wetter hatten und der eine oder andere noch mal ordentlich Farbe getankt hat. (Der Satz ist für Dich, Lutz).
Ich würde sagen, die Veranstaltung war ein voller Erfolg, insbesondere weil wir den einen oder anderen für unser schönes Hobby gewinnen konnten.
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Name
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125g
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150g
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175g
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Gesamt
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Platz
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Phillippe Voigt
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143,90
|
148,00
|
163,80
|
455,70
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1
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Jens Kupke
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136,50
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146,00
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137,10
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419,60
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2
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Christian Pioch
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132,20
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140,40
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139,20
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411,80
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3
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Karsten Berndt
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128,50
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141,40
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138,80
|
408,70
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4
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Olaf Lindenberg
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130,30
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131,80
|
144,10
|
406,20
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5
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Jan Herrmann
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132,90
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135,20
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135,40
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403,50
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6
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Gerd Butke
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133,70
|
130,60
|
134,40
|
398,70
|
7
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Helge Lange
|
125,10
|
135,00
|
134,70
|
394,80
|
8
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Andre Fichtner
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115,90
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130,00
|
125,90
|
371,80
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9
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Euer
Jan Herrmann






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